Perplexity (Recherche-KI)
Einsatz: Produkt- und Herstellerrecherche, Normen, Förderprogramme
Liefert Antworten mit Quellenangabe. Du siehst nicht nur das Ergebnis, sondern auch, woher es kommt. Wichtig bei technischen Fragen, wo die Quelle zählt.
Welche KI-Tools sich im Handwerksbetrieb wirklich lohnen – sortiert nach Einsatzbereich, mit klarer Empfehlung für kleine und mittlere Betriebe.
Die meisten Handwerksbetriebe brauchen keine zehn neuen Programme. Sie brauchen zwei oder drei KI-Tools, die im Alltag wirklich Zeit sparen – beim Schreiben von Angeboten, beim Dokumentieren auf der Baustelle und beim Marketing. Dieser Ratgeber zeigt, welche Werkzeuge sich dafür eignen und wofür Du sie konkret einsetzt.
Bewertet wird aus der Sicht eines Betriebs mit 5 bis 50 Mitarbeitenden – also dort, wo Inhaberinnen und Inhaber selbst entscheiden, was eingeführt wird, und wo niemand Zeit für lange Pilotprojekte hat.
Du suchst konkrete Anwendungsfälle? In den 12 KI-Praxisbeispielen aus echten Betrieben zeigen wir Dir, wie andere Handwerksbetriebe diese Tools einsetzen.
Einsatz: Produkt- und Herstellerrecherche, Normen, Förderprogramme
Liefert Antworten mit Quellenangabe. Du siehst nicht nur das Ergebnis, sondern auch, woher es kommt. Wichtig bei technischen Fragen, wo die Quelle zählt.
Einsatz: Recherche, Gmail, Google Docs, Übersetzungen, Bilder
Gute Wahl für Betriebe, die mit Google Workspace arbeiten. Stark bei Recherchen zu Normen, Produkten und Lieferanten. Mit der Bildfunktion Nano Banana erstellst Du auch Bilder für Website und Social Media.
Einsatz: Angebote, E-Mails, Leistungsbeschreibungen, Stellenanzeigen, Bilder
Der Einstieg für fast jeden Betrieb. Hilft beim Formulieren von Kundenangeboten, beim Beantworten von Mails und beim Erstellen von Stellenausschreibungen – in wenigen Minuten statt einer halben Stunde. Erstellt auf Wunsch auch Bilder.
Einsatz: Verträge, Ausschreibungen, LV-Texte, Pflichtenhefte
Verarbeitet sehr lange Texte am Stück. Hilfreich, um Ausschreibungen zu prüfen, Vertragsklauseln zu verstehen und Leistungsverzeichnisse zusammenzufassen.
Einsatz: Tagesberichte, Baustellennotizen, Diktate
Kleiner Aufnahme-Knopf, der Gespräche und Diktate verschriftlicht. Auf der Baustelle sprichst Du den Tagesbericht, statt ihn abends zu tippen.
Einsatz: Aufnahmen schnell in sauberen Text bringen
Wandelt gesprochene Sprache direkt in lesbaren Text. Gut für Notizen, die sofort weiterverwendet werden.
Einsatz: Leistungsverzeichnisse, Hersteller-PDFs, lange Unterlagen
Lade Deine Unterlagen hoch und frag in normaler Sprache nach. Durchsucht ein Leistungsverzeichnis oder ein Hersteller-PDF in Sekunden und fasst das Wichtige zusammen.
Einsatz: komplexe Recherchen, mehrstufige Aufgaben
Arbeitet längere Aufgabenketten eigenständig ab. Für Betriebe, die schon Erfahrung mit KI haben und mehr wollen als einzelne Antworten.
Einsatz: aufwendige Recherchen und Abläufe über mehrere Schritte
Bündelt mehrere Schritte zu einem Ergebnis. Sinnvoll, wenn eine einfache Anfrage nicht reicht.
Einsatz: Landingpages, kleine Web-Apps, Anmeldeseiten
Du beschreibst in normaler Sprache, was Du brauchst – Lovable baut die Webseite oder App dazu. Für Betriebe, die eigene digitale Werkzeuge ausprobieren wollen, ohne programmieren zu können.
Starte mit einem Prozess, der gut läuft – aber nervt. Nicht mit dem größten Problem, sondern mit der kleinen Aufgabe, die jeden Tag Zeit frisst. Meistens sitzt die im Büro. ChatGPT oder Perplexity reichen, um in den ersten zwei Wochen spürbar zu entlasten.
Denk in der 8-Minuten-Regel: Viele kleine Aufgaben von je etwa acht Minuten zu beschleunigen bringt mehr als das eine große Automatisierungsprojekt. Erst danach kommt die Baustelle dran (Plaud, VoicePen) und anschließend das Marketing (Gemini mit Nano Banana). Wer alles gleichzeitig einführt, nutzt am Ende nichts richtig.
Die Seminare der handwerksimpulse Akademie zeigen Dir Schritt für Schritt, wie KI in Deinen Abläufen wirklich funktioniert – ohne Fachchinesisch.
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