MasterMind 2026 mit Thorsten Moortz
Es gibt einen Moment, den fast alle kennen, die KI ernsthaft nutzen.
Du sitzt am Schreibtisch. Die KI hat Dir gerade in zwanzig Minuten etwas gebaut, wofür Du früher zwei Stunden gebraucht hättest. Du lehnst Dich zurück – und denkst: Warum macht das eigentlich nicht mein ganzes Team?
Dieser Moment ist kein Zufall. Er ist der Punkt, an dem aus einem Werkzeug ein echter Betriebsvorteil werden könnte. Und er ist der Punkt, an dem die meisten stecken bleiben. Nicht weil die Technik zu komplex ist, sondern weil der Alltag keine Luft lässt, diesen Schritt wirklich zu gehen.
Genau für diesen Moment gibt es den MasterMind 2026.
- 📅 16. + 17. November 2026
- 🌟 Come Together: 15. November, ab 18:00 Uhr
- 📍 Hochheim am Main
- 💶 2.450,– € zzgl. USt.
- ⏰ Anmeldung bis 20. September 2026
Warum 95 Prozent aller KI-Projekte scheitern
Die MIT-Studie „State of AI in Business 2025" liefert eine harte Zahl: 95 Prozent der untersuchten KI-Projekte bringen keinen messbaren Nutzen. Nicht wegen der Technik. Sondern weil Daten fehlen, Prozesse unklar sind und Verantwortung diffus bleibt.
Der MasterMind setzt genau dort an, wo andere scheitern.
Was Dich erwartet – und was nicht
Kein Seminar. Kein Workshop. Kein Erfa-Kreis.
Der MasterMind ist ein Format, das es in dieser Kombination – KI im Handwerk, kleine Gruppe, echte Umsetzungsarbeit mit Thorsten Moortz – so noch nicht gibt. Eine bewusst kleine, handverlesene Gruppe von Unternehmerleitenden arbeitet zwei Tage lang an den eigenen Vorhaben. Thorsten vermittelt Hintergrundwissen, moderiert, dokumentiert – und sorgt dafür, dass jede teilnehmende Person mit etwas Konkretem nach Hause fährt.
Kein Vortrag. Keine Bühne. Thorsten sitzt mit am Tisch. Fragen, die in einem normalen Seminar niemand stellt, weil die Zeit fehlt oder der Rahmen es nicht zulässt, werden hier gestellt und beantwortet.
Wer nur ein Tool sucht, ist hier falsch.
Wer seinen Betrieb zukunftssicher aufstellen will, ist genau richtig.
Für wen der MasterMind gedacht ist
Nicht für KI-Einsteigende. Wer ChatGPT erst seit wenigen Wochen offen hat, ist hier am falschen Platz – dafür gibt es die anderen Formate der Akademie.
Der MasterMind ist für Dich, wenn KI bei Dir längst zum Alltag gehört. Du diktierst Deine Notizen mit Plaud, arbeitest mit eigenen Vorlagen, holst mit der KI in Minuten raus, wofür früher Stunden draufgingen. Für Dich.
Der Haken: Bei Deinen Mitarbeitenden kommt davon kaum etwas an. Du weißt, was KI kann – doch wie bekommst Du sie in die Köpfe und Hände Deines Teams, allen voran in die Projektleitung und ins Büro?
Und Du stehst nicht bei null. Wie die anderen am Tisch baust Du längst an eigenen Lösungen. Nur eben noch nicht fertig. So unterschiedlich sind die Projekte, die hier zusammenkommen:
- ›individuelle Budgetkalkulatoren für schnelle, belastbare Angebote
- ›sprachgesteuerte Formulare, die sich selbst ausfüllen und weiterverarbeiten
- ›Werkzeuge, die Wartung und Service spürbar vereinfachen – von der Vorbereitung des Termins bis zur fertigen Dokumentation
- ›agentische Abläufe, bei denen die KI selbstständig handelt statt nur zu antworten: sie verschickt Mails, wartet auf die Antwort und fasst beim Kunden nach
- ›Bauakten, die sich automatisch anlegen und füllen
- ›RAG-Systeme, bei denen die KI zuerst in den eigenen Firmendaten nachschlägt, bevor sie antwortet – so ist die richtige Antwort sofort da, statt dass jemand lange danach sucht
Alle stehen mitten drin. Zwischen Idee, Prototyp und dem, was noch fehlt, bis daraus ein verlässliches Produktivwerkzeug für den Betrieb wird. Diese letzte Strecke ist die schwerste. Genau dafür ist der MasterMind da: zwei Tage mit Menschen auf Augenhöhe, die dieselbe Strecke gehen. Was bei einem funktioniert, bringt den anderen Wochen nach vorn.
Die Teilnehmenden werden bewusst ausgewählt. Wer einen Platz anfragt, beschreibt kurz den eigenen Stand und wird aufgenommen, wenn die Voraussetzungen passen. Das ist kein Filter um seiner selbst willen. Er sichert die Qualität der Gruppe.
Worum es wirklich geht
Drei Entwicklungen treffen gerade gleichzeitig aufeinander – und keine kommt aus dem Handwerk selbst.
Künstliche Intelligenz ist erwachsen geworden. Sie beantwortet nicht mehr nur Fragen, sie erledigt Aufgaben.
Schnittstellen werden offene Standards. Wer 2026 Software ohne API, also ohne technische Schnittstelle zwischen Programmen, verkauft, baut auf Sand.
Migration wird einfach. Daten aus alten Systemen in neue zu übertragen, ist keine dreimonatige Quälerei mehr.
Das verändert Deine Software-Entscheidung grundlegend. Und genau diese Veränderung zerlegen wir in handhabbare Bausteine.
Der Kern dabei ist weniger statt mehr. Es geht nicht darum, noch mehr Werkzeuge einzuführen. KI wird zum Hebel, um die wachsende Vielzahl an Anwendungen wieder zu reduzieren. Eine Oberfläche, viele Aufgaben. Weniger Klicks, weniger Wechsel, weniger Überforderung im Betrieb.
Am Ende verlässt Du den Raum mit Deiner persönlichen 12-Monats-Roadmap. Kein Vorlagendokument, sondern ein dokumentierter Plan, der auf Deinen Betrieb, Deine Prozesse und Deine nächsten Schritte zugeschnitten ist.
Deine Vorbereitung
Bevor wir uns gemeinsam an den Tisch setzen, machst Du Hausaufgaben. Ohne diese Vorbereitung verlieren wir die ersten Stunden mit Grundlagen, statt an Deiner Strategie zu arbeiten. Plane dafür rund vier Stunden ein, am besten gemeinsam mit Deiner Führungsmannschaft.
- ›Eine vollständige Liste aller Software-Systeme, die in Deinem Betrieb laufen: Auftragssoftware, Buchhaltung, CRM (Kundenkontaktmanagement), Zeiterfassung, Lager, Kalender, Kommunikationswerkzeuge.
- ›Pro System die Antwort auf drei Fragen: Gibt es eine dokumentierte API? Wie hoch sind die monatlichen Kosten? Wie viele Mitarbeitende arbeiten täglich damit?
- ›Eine Karte Deiner Datenflüsse: Wo werden Daten manuell von einem System ins andere übertragen? Wer macht das? Wie oft? Wie lange dauert das?
- ›Drei Prozesse, die bei Dir gut laufen, aber unverhältnismäßig viel Zeit kosten.
- ›Eine ehrliche Antwort: Mit welchen Deiner heutigen Anbieter bist Du unzufrieden – und warum bleibst Du trotzdem?
Dafür stellen wir eine strukturierte Vorlage zur Verfügung. Andrea Steinleitner verschickt sie nach Deiner Anmeldung.
Wer ohne diese Vorbereitung kommt, bekommt eine gute Veranstaltung. Wer vorbereitet kommt, bekommt seine Roadmap.
Die sieben Arbeitsblöcke
Block 1: APIs – die Steckdose Deines Betriebs
Eine API ist nichts Mystisches. Stell Dir eine Steckdose vor. Du steckst ein Gerät ein, der Strom fließt. Dein Akkuschrauber muss nicht wissen, wie das Kraftwerk funktioniert. Er muss nur in die Steckdose passen.
Leitfragen:
- ›Welche drei Datenflüsse wären sofort automatisierbar, wenn Deine Systeme miteinander reden würden?
- ›Was, wenn Dein Lager selbst meldet, dass ein Artikel knapp wird?
- ›Was, wenn Dein Kalender den nächsten Kundentermin direkt aus der Auftragssoftware bucht?
- ›Welche Deiner Anbieter bieten heute nur einen Export-Knopf statt einer echten Schnittstelle?
- ›Wann würde ein Telefonbot richtig produktiv für Dich werden?
Block 2: Agentensysteme und die neuen Standards
Bisher hat KI geantwortet. Jetzt handelt KI. Seit Ende 2025 sind drei Standards unter dem Dach der Linux Foundation gebündelt: MCP (Model Context Protocol) verbindet KI mit Werkzeugen, A2A (Agent2Agent) regelt die Kommunikation zwischen mehreren KI-Agenten, AGENTS.md beschreibt, wie eine KI in einem Projekt arbeiten soll. Über 170 Unternehmen machen mit.
Leitfragen:
- ›Welchen einzigen Prozess würdest Du heute einem digitalen Mitarbeitenden übergeben, der eigenständig handelt?
- ›Welche fünf Schritte müsste er ausführen?
- ›Wo liegen die Daten, die er dafür braucht?
- ›Was darf er ohne Rückfrage – und wo muss er auf Deine Freigabe warten?
Block 3: Migration – warum der Wechsel plötzlich möglich wird
Ein großer Teil der Handwerkersoftware verteidigt seine Marktposition nicht durch ein besseres Produkt, sondern durch die Hürden beim Wechsel. Diese Hürden lösen sich gerade auf. Migration ist eines der am besten lösbaren Probleme für Agentensysteme.
Leitfragen:
- ›Wie viel zahlst Du heute monatlich für Software, mit der Du nicht zufrieden bist?
- ›Wie hoch wären Deine Wechselkosten an Geld, Zeit und Nerven?
- ›Was würdest Du tun, wenn dieser Wechsel statt drei Monaten drei Wochen dauert?
- ›Welche Frage stellst Du beim nächsten Anbietergespräch zuerst?
Block 4: Flächendeckende KI-Einführung
Strategie ohne Belegschaft ist Theater. Wenn nur Du und Dein Führungskreis mit KI arbeiten, holt sich Dein Betrieb höchstens 20 Prozent des möglichen Hebels.
Dafür gibt es JASBO, die zentrale KI-Plattform von handwerk.live, die alle digitalen Werkzeuge an einem Ort bündelt. Radikal einfache Oberfläche, DSGVO-konform, betrieben auf eigenen Servern in Deutschland. Am Ende geht die Infrastruktur in Dein Eigentum über. Ergänzend kommen Plaud und VoicePen für Sprachaufzeichnungen, Gemini Notebook für die Auswertung von Handbüchern und Normen sowie ChatGPT oder Gemini für die tägliche Textarbeit.
Die Rechnung ist klar: 8 Minuten Zeitersparnis pro Mitarbeitendem und Tag ergeben bei 10 Mitarbeitenden rund 15.000 Euro im Jahr, bei 30 Mitarbeitenden 45.000 Euro. Niemand wehrt sich gegen 8 Minuten. Jeder gegen ein großes Projekt.
Der schwierigste Teil ist nicht die Technik. Es sind die Widerstände. „Dafür habe ich keine Zeit." „Das haben wir immer so gemacht." „Bringt doch eh nichts." Diese Sätze kennst Du. Wir arbeiten offen daran, warum sie fallen und wie Du sie entkräftest, ohne Druck aufzubauen.
Leitfragen:
- ›Welche Mitarbeitenden arbeiten heute schon mit KI – und welche nicht?
- ›Welche drei wiederkehrenden Aufgaben pro Rolle kosten täglich Zeit, ohne Wert zu schaffen?
- ›Wie sieht ein realistischer Rollout-Plan aus: Wer fängt an, wer folgt nach drei Monaten, wer nach sechs?
- ›Welche Daten dürfen in eine öffentliche KI und welche gehören in ein geschlossenes System?
- ›Wer in Deinem Team wird zum internen Multiplikator?
- ›Welcher Satz bremst die KI-Einführung in Deinem Betrieb am stärksten aus – und von wem kommt er?
- ›Was müsste passieren, damit Deine skeptischste Führungskraft freiwillig mitmacht?
Ein Beispiel aus dem Büro: die Angebotserstellung. Vom Erstkontakt über die automatisierte Budgetermittlung bis zur fertigen Angebotspräsentation. Genau die Kette, die in der Projektleitung täglich Zeit frisst. Wer sie mit KI und angebundenen kleinen Apps aufbaut, spart nicht Minuten, sondern Stunden pro Angebot.
Block 5: Anforderungen an einen KI-Entwicklungsagenten formulieren
Werkzeuge wie Claude Code, Cursor, Lovable, Replit Agent oder v0 erstellen heute funktionsfähige Anwendungen aus einer Beschreibung in normaler Sprache. Die Qualität hängt zu 100 Prozent von der Präzision Deiner Anforderung ab.
Wer der KI sagt „Bau mir eine Mauer", bekommt eine Mauer ohne Fundament, ohne Tür, ohne Bewehrung. Wer sagt „Bau mir eine Natursteinmauer rund um mein 800-Quadratmeter-Grundstück, 1,20 Meter hoch, 30 Zentimeter breit, mit Fundament, mit einer Tür im Norden Richtung Garten", bekommt, was er braucht.
Ein Beispiel: Du brauchst ein Werkzeug, das aus der Sprachnotiz Deines Monteurs einen sauberen Bautagesbericht macht und ihn direkt an die Kundschaft mailt. Vor zwei Jahren ein Software-Projekt für 15.000 Euro. Heute beschreibst Du das einer KI – und hast am Nachmittag eine funktionierende Anwendung.
Leitfragen:
- ›Welche drei kleinen Funktionen fehlen Dir, für die kein Anbieter eine Lösung hat?
- ›Welcher manuelle Schritt zwischen zwei Programmen kostet Dein Team täglich Zeit?
- ›Welche Daten muss eine solche Anwendung lesen, welche schreiben, welche niemals anfassen?
- ›Wer in Deinem Betrieb ist die richtige Person, um Anforderungen sauber zu formulieren?
- ›Welche Idee hattest Du schon, aber als zu klein für eine Software-Anschaffung verworfen?
Block 6: Die drei Entscheidungsfragen für jeden Software-Kauf
Drei Fragen entscheiden künftig, ob eine Software für Deinen Betrieb sinnvoll ist:
- Hat die Software eine offene API?
- Unterstützt der Anbieter neue Standards wie MCP?
- Wie groß sind die Wechselkosten bei einem Auszug?
Diese drei Fragen werden zu Deinem festen Prüfraster. Wir trainieren, wie Du sie stellst und wie Du die Antworten einordnest.
Block 7: Showcase
Mindestens zwei Stunden, in denen Du Deine besten KI-Anwendungen präsentierst, die Dir bereits einen echten Mehrwert bringen. Umgekehrt erfährst Du, was die anderen Teilnehmenden einsetzen.
Genau hier zeigt sich, wie andere ihre Prototypen zu fertigen Produktivwerkzeugen gemacht haben – und woran es bei ihnen zwischendurch gehakt hat.
Wie immer bei Veranstaltungen mit Thorsten gilt: Diese Blöcke sind nicht in Zement gegossen. Die Reihenfolge ergibt sich aus dem Verlauf der beiden Tage.
Was Du aus dem MasterMind mitnimmst
- ›Deine ehrliche Bestandsaufnahme mit allen Software-Systemen, API-Status und Wechselkosten
- ›Eine priorisierte Liste der drei Prozesse, die Du als Erstes automatisierst
- ›Einen konkreten Rollout-Plan für die flächendeckende KI-Einführung im Betrieb
- ›Die Fähigkeit, einen KI-Entwicklungsagenten so zu briefen, dass am Ende nutzbare Software entsteht
- ›Deinen persönlichen Fahrplan mit klaren Meilensteinen für 12 Monate
- ›Das geschulte Auge, das einen zukunftsfähigen Anbieter in fünf Minuten erkennt
- ›Den Mut, „Nein" zu sagen – zu jeder Software, die Dich einsperrt
- ›Einblicke, wie andere Betriebe die KI bereits für sich nutzbar gemacht haben
- ›Konkrete Wege, wie Du Widerstände im Team löst und Mitarbeitende zum Mitmachen bewegst
Über den Veranstaltungsort
Hier geht es nicht um einen Seminarraum. Hier geht es um einen Ort, an den Menschen gerne zurückkehren.
Die handwerksimpulse Akademie liegt in einem denkmalgeschützten Gebäude mitten in der Hochheimer Altstadt, direkt am Weinberg und am Weingut der Stadt Frankfurt. Helle Seminarräume, moderne Technik, ein historischer Gewölbekeller, Garten und Terrasse mit Blick auf die Weinberge.
Mitten in der historischen Altstadt von Hochheim am Main, direkt am Weinberg und am Weingut der Stadt Frankfurt, steht die Remise von 1659. Das denkmalgeschützte Gebäude verbindet moderne Seminartechnik mit der Atmosphäre eines historischen Hauses.
Was Dich erwartet:
- ›Persönliche Gastgeber, die Dich am Tor begrüßen.
- ›Moderne Seminarräume in einem historischen Gebäude mit besonderem Ambiente
- ›Hochwertige Verpflegung und viel Raum für gute Gespräche
- ›Ein historisches Haus mit Garten, Terrasse und Weinkeller
- ›Zwei Tage, an deren Ende Du mit einem Fahrplan nach Hause fährst
Ablauf und Organisatorisches
- ›Leitung: Thorsten Moortz
- ›Termin: 16. und 17. November 2026, Montag 08:00–17:30 Uhr, Dienstag 09:00–15:30 Uhr
- ›Come Together: Sonntag, 15. November 2026, ab 18:00 Uhr
- ›Ort: handwerksimpulse Akademie, Wintergasse 4, 65239 Hochheim am Main
- ›Teilnahmebeitrag: 2.450,– € zzgl. USt.
- ›Eine weitere Person aus demselben Betrieb: 650,– € zzgl. USt.
- ›Enthalten: Come Together, beide Veranstaltungstage, sämtliche Inhalte, Arbeitsunterlagen, komplette Verpflegung
- ›Nicht enthalten: Übernachtung
- ›Anmeldeschluss: 20. September 2026
Storno: Falls Du trotz Anmeldung verhindert bist, kannst Du eine andere Person nominieren. Andernfalls versuchen wir, den Platz kurzfristig neu zu besetzen. Klappt beides nicht, verrechnen wir den Beitrag mit einer Powersession als Coaching, damit Du alle Inhalte bekommst. Eventuelle Stornokosten für reservierte Hotelzimmer trägst Du selbst.
So sicherst Du Dir Deinen Platz
Der erste Schritt ist, dass Du Dich bei Andrea meldest. Schreibe ihr kurz, wo Du gerade stehst – mit KI, mit Deinem Betrieb, mit Deinen Fragen. Sie meldet sich persönlich zurück und klärt mit Dir, ob der MasterMind zum jetzigen Zeitpunkt der richtige Schritt ist. Der zweite Schritt ist dann die Platzbestätigung. Wenn die Voraussetzungen passen, bekommst Du Deine Bestätigung sowie alle Informationen zu Anreise und Ablauf.
Anmeldeschluss: 20. September 2026 · Verpflegung inklusive · Hotel exklusive · 2.450,– € zzgl. USt.
